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	<title>Unser Kind - Das Baby Kind ABC</title>
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	<description>Ihr Baby Kind Ratgeber im Internet</description>
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		<title>Erstausstattung für´s Baby</title>
		<link>http://unser-kind.com/2010/05/26/erstausstattung-fur%c2%b4s-baby/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Babyfon]]></category>
		<category><![CDATA[Babykleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Babyöl]]></category>
		<category><![CDATA[Bodys]]></category>
		<category><![CDATA[Erstausstattung Baby]]></category>
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		<category><![CDATA[Windeleimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Baby Erstausstattung 


 
Kleidung für Ihr Baby
6-8 Bodys, Gr. 56 bis 68, mit Druckknöpfen seitlich oder zum Binden
5-6 Strampler, Gr. 56 bis 68
ca. 6 Oberteile mit langen Ärmeln
4 Strumpfhosen
zwei Stubenhäubchen
3 Paar dicke Söckchen
je nach Jahreszeit, Jacke und Mütze
3-4 Schlafanzüge
Schlafsack
Babydecke
Für die Pflege des Babys
Wickelkommode oder Aufsatz für die Wanne
Wickelauflage
Wegwerfwindeln oder Stoffwindeln in der kleinsten Größe
weiche Papiertücher
Windeleimer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baby Erstausstattung </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kleidung für Ihr Baby</strong></p>
<p>6-8 Bodys, Gr. 56 bis 68, mit Druckknöpfen seitlich oder zum Binden</p>
<p>5-6 Strampler, Gr. 56 bis 68</p>
<p>ca. 6 Oberteile mit langen Ärmeln</p>
<p>4 Strumpfhosen</p>
<p>zwei Stubenhäubchen</p>
<p>3 Paar dicke Söckchen</p>
<p>je nach Jahreszeit, Jacke und Mütze</p>
<p>3-4 Schlafanzüge</p>
<p>Schlafsack</p>
<p>Babydecke</p>
<p><strong>Für die Pflege des Babys</strong></p>
<p>Wickelkommode oder Aufsatz für die Wanne</p>
<p>Wickelauflage</p>
<p>Wegwerfwindeln oder Stoffwindeln in der kleinsten Größe</p>
<p>weiche Papiertücher</p>
<p>Windeleimer mit Deckel</p>
<p>Wärmelampe</p>
<p>Babybadewanne oder Badeeimer</p>
<p>Waschhandschuh</p>
<p>Kaputzenbadetücher</p>
<p>Babyöl oder Lotion je nach Verträglichkeit</p>
<p>Weiche Bürste</p>
<p>Nagelschere mit abgerundeten Spitzen</p>
<p>Baby Fiberthermometer</p>
<p>Wickeltasche für unterwegs</p>
<p><strong>Für die Ernährung des Babys wenn Sie stillen</strong></p>
<p>3-4 Still-BH´s und Einlagen.</p>
<p>Mullwindeln als Spucktücher</p>
<p>Stillkissen</p>
<p>evtl. Milchpumpe</p>
<p>ein Trinkfläschchen mit Sauger für Tee</p>
<p>Thermoskanne für abgekochtes Wasser</p>
<p><strong>wenn Sie nicht stillen</strong></p>
<p>Mullwindeln als Spucktücher</p>
<p>6 Milchflaschen aus Glas oder Plastik</p>
<p>3-4 Milchsauger Gr. 1</p>
<p>1-2 Teesauger</p>
<p>Flaschenbürste</p>
<p>Flaschenwärmer</p>
<p>Säuglingsnahrung, bitte mit der Hebamme besprechen</p>
<p>Thermosflasche für abgekochtes Wasser</p>
<p>Sterilisator für die Mikrowelle ( praktisch aber nicht unbedingt nötig )</p>
<p><strong>Einrichtung des Kinderzimmers</strong></p>
<p>Stubenwagen, Wiege oder Kinderbett</p>
<p>Matratze</p>
<p>Bettdecke</p>
<p>2x Bettlaken</p>
<p>2x Bettwäsche</p>
<p>Babyfon</p>
<p>Wickelkommode mit Wärmestrahler</p>
<p>Wickelauflage</p>
<p>Mobile über der Wickelkommode</p>
<p>Schrank oder Kommode für die Babykleidung</p>
<p>Spieluhr und weiches Schmusetier</p>
<p><strong>Unterwegs mit dem Baby</strong></p>
<p>Kinderwagen mit Tragetasche</p>
<p>je nach Jahreszeit Fußsack aus Fell oder Fleece für den Kinderwagen</p>
<p>Autositz und Sonnenblenden für die Autofahrt</p>
<p>Tragetuch oder Tragesack</p>
<p>Wickeltasche für die Pflege und Ernährung unterwegs</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladenfondue</title>
		<link>http://unser-kind.com/2010/05/15/schokoladenfondue/</link>
		<comments>http://unser-kind.com/2010/05/15/schokoladenfondue/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 09:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder Partysnacks]]></category>
		<category><![CDATA[Schokoladenfondue]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 4 Portionen
250 ml Sahne
200 g Vollmilchschokolade
200 g Zartbitterschokolade
1 P. Vanillezucker
1 Banane
1 Apfel
2 Scheiben Ananas
200 g Erdbeeren
2 Kiwis
1 Die Sahne in einem Topf erhitzen, die Schokolade klein hacken und darin langsam unter Rühren auflösen. Mit Vanillezucker verrühren und warm halten.
2 Die Banane und den Apfel schälen, die Banane in dicke Scheiben schneiden, den Apfel entkernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Für 4 Portionen<img class="alignright size-full wp-image-333" title="93" src="http://unser-kind.com/wp-content/uploads/2010/05/93.jpg" alt="" width="272" height="271" /></h2>
<p>250 ml Sahne<br />
200 g Vollmilchschokolade<br />
200 g Zartbitterschokolade</p>
<p>1 P. Vanillezucker</p>
<p>1 Banane</p>
<p>1 Apfel<br />
2 Scheiben Ananas<br />
200 g Erdbeeren<br />
2 Kiwis</p>
<p>1 Die Sahne in einem Topf erhitzen, die Schokolade klein hacken und darin langsam unter Rühren auflösen. Mit Vanillezucker verrühren und warm halten.</p>
<p>2 Die Banane und den Apfel schälen, die Banane in dicke Scheiben schneiden, den Apfel entkernen und in Spalten schneiden. Das zerkleinerte Obst mit etwas Zitronensaft beträufeln.</p>
<p>3 Die Ananasscheiben in mundgerechte Stücke schneiden. Die Erdbeeren waschen, abtropfen lassen und entkelchen. Die Kiwis schälen und in Stücke schneiden.<br />
4 Das Obst auf Tellern dekorativ anrichten und das Schokoladenfondue dazu servieren.</p>
<blockquote><p>Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten<br />
Pro Portion ca. 777 kcal/3265 kJ<br />
11 g E, 51 g F, 69 g KH</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chicken-Wings mit Zitronendip</title>
		<link>http://unser-kind.com/2010/05/15/chicken-wings-mit-zitronendip/</link>
		<comments>http://unser-kind.com/2010/05/15/chicken-wings-mit-zitronendip/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 09:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder Partysnacks]]></category>
		<category><![CDATA[Chicken-Wings mit Zitronendip]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 4 Portionen

2 El Sojasauce
2–3 Knoblauchzehen
1 El Honig
Saft 1 Zitrone
Salz, Pfeffer
10 große Hähnchenflügel
1 Banane
200 g Crème fraîche
2 El Sahne
1/2 Zitrone
ca. 2 El Honig

1. Für die Marinade die Sojasauce in eine Schüssel geben. Den  Knoblauch schälen und dazupressen. Den Honig mit dem Zitronensaft dazugeben, alles mit Pfeffer und Salz würzen und gut verrühren.

2. Die Hähnchenflügel im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Für 4 Portionen<img class="alignright size-full wp-image-328" title="92" src="http://unser-kind.com/wp-content/uploads/2010/05/92.jpg" alt="" width="318" height="255" /></h2>
<ul>
<li>2 El Sojasauce</li>
<li>2–3 Knoblauchzehen</li>
<li>1 El Honig</li>
<li>Saft 1 Zitrone</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>10 große Hähnchenflügel</li>
<li>1 Banane</li>
<li>200 g Crème fraîche</li>
<li>2 El Sahne</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>ca. 2 El Honig</li>
</ul>
<p>1. Für die Marinade die Sojasauce in eine Schüssel geben. Den  Knoblauch schälen und dazupressen. Den Honig mit dem Zitronensaft dazugeben, alles mit Pfeffer und Salz würzen und gut verrühren.</p>
<p class="divider">
<p>2. Die Hähnchenflügel im Gelenk durchschneiden  und Ober- und Unterflügel über Nacht in der Marinade zugedeckt ziehen lassen.</p>
<p class="divider">
<p>3. Den Backofen auf 225 °C vorheizen. Die Chickenwings in eine Fettpfanne legen.</p>
<p class="divider">
<p>4. Im vorgeheizten Backofen bei 225 °C etwa 30 Minuten braten lassen, bis sie schön kross sind.</p>
<p class="divider">
<p>5. Für den Dip die Banane pürieren und mit der Crème fraîche und der Sahne glatt rühren. Die Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und die Schale dünn abreiben. Zitrone auspressen, Zitronensaft und -schale unter den Dip rühren. Den Dip mit Honig abschmecken und zu den Chicken Wings servieren.</p>
<blockquote><p>Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten (plus Marinier- und<br />
Bratzeit)<br />
Pro Portion ca. 518 kcal/2174 kJ<br />
27 g E, 37 g F, 18 g KH</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nudelsalat Konfetti</title>
		<link>http://unser-kind.com/2010/05/15/nudelsalat-konfetti/</link>
		<comments>http://unser-kind.com/2010/05/15/nudelsalat-konfetti/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder Partysnacks]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersnacks]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelsalat]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für 4 Portionen

500 g Nudeln
8 El Öl
5 Kirschtomaten
1 gelbe Paprikaschote
200 g geräucherte Putenbrust
3 Frühlingszwiebeln
2 Möhren Salz, Pfeffer
4 El Essig
4 El kräftige Brühe
4 El Sahne



1.
Nudeln nach Packungsanweisung garen, abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen. Mit 1 El Öl vermischen. Die Tomaten putzen, waschen und halbieren. Die Paprika putzen, waschen und halbieren, anschließend den Stielansatz und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Für 4 Portionen<img class="alignright size-full wp-image-325" title="88" src="http://unser-kind.com/wp-content/uploads/2010/05/88.jpg" alt="" width="329" height="233" /></h2>
<ul style="text-align: justify;">
<li>500 g Nudeln<br />
8 El Öl<br />
5 Kirschtomaten<br />
1 gelbe Paprikaschote<br />
200 g geräucherte Putenbrust<br />
3 Frühlingszwiebeln<br />
2 Möhren Salz, Pfeffer<br />
4 El Essig<br />
4 El kräftige Brühe<br />
4 El Sahne</li>
</ul>
<p class="divider">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-307" title="89" src="http://unser-kind.com/wp-content/uploads/2010/05/89.jpg" alt="" width="103" height="102" /></p>
<p>1.</p>
<p>Nudeln nach Packungsanweisung garen, abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen. Mit 1 El Öl vermischen. Die Tomaten putzen, waschen und halbieren. Die Paprika putzen, waschen und halbieren, anschließend den Stielansatz und die Kerne entfernen und klein würfeln.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p class="divider" style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-308" title="90" src="http://unser-kind.com/wp-content/uploads/2010/05/90.jpg" alt="" width="117" height="111" /></p>
<p>2.</p>
<p>Putenbrust klein würfeln. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen<br />
und in Ringe schneiden. Die Möhren schälen, klein würfeln und in 1 El<br />
Öl bissfest andünsten, die Frühlingszwiebeln dazugeben und 2 Minuten mitdünsten lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p class="divider" style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-309" title="91" src="http://unser-kind.com/wp-content/uploads/2010/05/91.jpg" alt="" width="115" height="110" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>3.</p>
<p>Alles Gemüse mit den abgetropften Nudeln vermischen.</p>
<p>Für das Dressing das restliche Öl mit dem Essig, der Brühe<br />
und der Sahne verrühren.</p>
<p>Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.</p>
<p class="divider" style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">4.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Dressing mit den Zutaten in der Schüssel vermischen und mindestens 1 Stunde durchziehen lassen. Den Salat vor dem<br />
Servieren noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: left;">Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten (plus Zeit zum Ziehen)<br />
Pro Portion ca. 590 kcal/2478 kJ<br />
30 g E, 10 g F, 93 g KH</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fischstäbchenspieße</title>
		<link>http://unser-kind.com/2010/05/15/fischstabchenspiese/</link>
		<comments>http://unser-kind.com/2010/05/15/fischstabchenspiese/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder Partysnacks]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 4 Portionen

15 Fischstäbchen


 Butter zum Braten


 12 Pfirsichhälften a. d. Dose


 1 gehackte Zwiebel


 1 gehackte Knoblauchzehe


 3 El Öl


 200 ml Tomatenketchup


 1 El gehackte Petersilie


 100 g Doppelrahmfrischkäse


 2–3 El Milch


 abgeriebene Schale und Saft 1/2 unbehandelten


 Zitrone


 Salz, Pfeffer


 Zucker


 etwas Zitronenmelisse

1. Fischstäbchen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für 4 Portionen</strong></p>
<ul>
<li>15 Fischstäbchen<img class="alignright size-full wp-image-300" title="87" src="http://www.unser-kind.com/wp-content/uploads/2010/05/87.jpg" alt="" width="329" height="272" /></li>
</ul>
<ul>
<li> Butter zum Braten</li>
</ul>
<ul>
<li> 12 Pfirsichhälften a. d. Dose</li>
</ul>
<ul>
<li> 1 gehackte Zwiebel</li>
</ul>
<ul>
<li> 1 gehackte Knoblauchzehe</li>
</ul>
<ul>
<li> 3 El Öl</li>
</ul>
<ul>
<li> 200 ml Tomatenketchup</li>
</ul>
<ul>
<li> 1 El gehackte Petersilie</li>
</ul>
<ul>
<li> 100 g Doppelrahmfrischkäse</li>
</ul>
<ul>
<li> 2–3 El Milch</li>
</ul>
<ul>
<li> abgeriebene Schale und Saft 1/2 unbehandelten</li>
</ul>
<ul>
<li> Zitrone</li>
</ul>
<ul>
<li> Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<ul>
<li> Zucker</li>
</ul>
<ul>
<li> etwas Zitronenmelisse</li>
</ul>
<p>1. Fischstäbchen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden und in einer Pfanne in etwas Butter goldbraun braten. Die Pfirsiche<br />
in Spalten schneiden und im Wechsel mit dem Fisch auf kleine Spieße stecken.</p>
<p>2. Für den pikanten Dip Zwiebel und Knoblauch in Öl andünsten, den Ketchup mit der Petersilie unterrühren.</p>
<p>3. Für den Käsedip den Frischkäse mit Milch, Zitronenschale und -saft verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.<br />
Etwas gehackte Zitronenmelisse unterrühren.</p>
<blockquote><p>Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten (plus Bratzeit)<br />
Pro Portion ca. 209 kcal/881 kJ<br />
6 g E, 10 g F, 23 g K</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unser-kind.com/2010/05/15/fischstabchenspiese/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bananen-Hack-Spieße</title>
		<link>http://unser-kind.com/2010/05/15/bananen-hack-spiese/</link>
		<comments>http://unser-kind.com/2010/05/15/bananen-hack-spiese/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder Partysnacks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unser-kind.com/?p=295</guid>
		<description><![CDATA[Für 4 Portionen

1 Knoblauchzehe


500 g Hackfleisch


3 Bananen


2 Eier


4 El Paniermehl


1 Tl Senf


1 Tl Paprikapulver, edelsüß


4 Tropfen Tabasco


40 g Butterschmalz


2 kleine Zwiebeln


1 P. passierte Tomaten (ca. 300 ml)


1 kleine Mango


Salz, Pfeffer


Zucker


Saft von 1/2 Zitrone


1/2 Bund glatte Petersilie


Die Knoblauchzehe schälen, klein würfeln und zum Hackfleisch geben. 1 Banane schälen, mit einer Gabel zerdrücken und dazugeben. Die Eier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für 4 Portionen</strong><img class="alignright size-full wp-image-296" title="86" src="http://www.unser-kind.com/wp-content/uploads/2010/05/86.jpg" alt="" width="281" height="272" /></p>
<ul>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
</ul>
<ul>
<li>500 g Hackfleisch</li>
</ul>
<ul>
<li>3 Bananen</li>
</ul>
<ul>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<ul>
<li>4 El Paniermehl</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Tl Senf</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Tl Paprikapulver, edelsüß</li>
</ul>
<ul>
<li>4 Tropfen Tabasco</li>
</ul>
<ul>
<li>40 g Butterschmalz</li>
</ul>
<ul>
<li>2 kleine Zwiebeln</li>
</ul>
<ul>
<li>1 P. passierte Tomaten (ca. 300 ml)</li>
</ul>
<ul>
<li>1 kleine Mango</li>
</ul>
<ul>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<ul>
<li>Zucker</li>
</ul>
<ul>
<li>Saft von 1/2 Zitrone</li>
</ul>
<ul>
<li>1/2 Bund glatte Petersilie</li>
</ul>
<ol>
<li>Die Knoblauchzehe schälen, klein würfeln und zum Hackfleisch geben. 1 Banane schälen, mit einer Gabel zerdrücken und dazugeben. Die Eier mit dem Paniermehl und dem Senf darunter kneten, die Masse pikant mit den Gewürzen abschmecken. Mit nassen Händen kleine Bällchen daraus formen und im heißen Butterschmalz von allen Seiten braun braten, herausnehmen und abtropfen lassen.</li>
<li>Für die Sauce Zwiebeln schälen und im Bratfett andünsten, die passierten Tomaten mitdünsten lassen. Mango schälen, Stein auslösen, Fruchtfleisch klein würfeln und unter die Tomatensauce heben. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft abschmecken. Petersilie waschen, trocken schütteln und klein gehackt mit der Sauce verrühren.</li>
<li>Restliche Bananen schälen und in Scheiben schneiden, mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Klößchen im Wechsel mit den Bananenscheiben auf Spieße stecken. Die Spieße in der Sauce servieren.</li>
</ol>
<blockquote><p>Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten (plus Bratzeit)<br />
Pro Portion ca. 538 kcal/2258 kJ<br />
32 g E, 29 g F, 37 g KH</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Angst vor Wasser – Säuglingsschwimmen</title>
		<link>http://unser-kind.com/2010/05/09/keine-angst-vor-wasser-%e2%80%93-sauglingsschwimmen/</link>
		<comments>http://unser-kind.com/2010/05/09/keine-angst-vor-wasser-%e2%80%93-sauglingsschwimmen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 17:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegung und Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung im Waser]]></category>
		<category><![CDATA[Säuglingsschwimmkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es Ihr Terminplan zulässt, sollten Sie sich und Ihrem Baby einen Säuglingsschwimmkurs gönnen. Die gesundheitsfördernde Wirkung der Bewegung im Wasser ist wissenschaftlich erwiesen. Rücken- und
Rumpfmuskulatur werden durch das Arbeiten gegen den Wasserwiderstand gekräftigt. Darüber hinaus schult das Schwimmen den Gleichgewichtssinn, was sich beim Laufen lernen gut auf die Körperhaltung des Babys auswirkt. Nicht zuletzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es Ihr Terminplan zulässt, sollten Sie sich und Ihrem Baby einen Säuglingsschwimmkurs gönnen. Die gesundheitsfördernde Wirkung der Bewegung im Wasser ist wissenschaftlich erwiesen. Rücken- und<br />
Rumpfmuskulatur werden durch das Arbeiten gegen den Wasserwiderstand gekräftigt. Darüber hinaus schult das Schwimmen den Gleichgewichtssinn, was sich beim Laufen lernen gut auf die Körperhaltung des Babys auswirkt. Nicht zuletzt wird den Babys von klein auf die Angst vor dem Wasser genommen. Das Säuglingsschwimmen bietet die perfekte Basis für Kurse, bei denen Ihr Kind – etwa im Alter von vier Jahren – erste Schwimmtechniken erlernen kann.</p>
<p>Beim Säuglingsschwimmen geht es noch nicht darum, dem Baby wirklich das Schwimmen beizubringen. Es soll vielmehr mit dem nassen Element vertraut werden und Spaß an der Bewegung im Wasser gewinnen. Außerdem ist ein Säuglingsschwimmkurs eine ideale Gelegenheit, das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Baby zu stärken. Das Baby spürt, dass es von seinen Eltern gehalten wird, dass es keine Angst zu haben braucht.</p>
<p><strong>Tipps: Säuglingsschwimmen</strong></p>
<ul>
<li>Ist das Baby erkältet oder fühlt sich aus einem anderen Grund nicht wohl, lassen Sie den Schwimmkurs lieber ausfallen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihr Baby sollte weder hungrig noch mit vollem Magen ins Wasser.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Idealfall liegt die letzte Mahlzeit zwei Stunden zurück.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn Sie bemerken, dass Ihr Baby im Wasser friert (erkennbar an marmorierter Haut und blauen Lippen), nehmen Sie es sofort aus dem Wasser.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach dem Schwimmen muss Ihr Baby gut abgetrocknet werden. Haare und Ohren sollten Sie mit dem Fön trocknen.</li>
</ul>
<p>Wenn Ihr Kind das Wasser ein wenig kennen gelernt hat und sich in Ihren Armen sicher fühlt, kann man es behutsam auf das <img class="alignright size-full wp-image-280" title="85" src="http://unser-kind.net/wp-content/uploads/2010/05/85.jpg" alt="" width="276" height="257" />erste Tauchen vorbereiten. Um zu prüfen, ob das Baby dazu bereit ist, gießt man sanft Wasser über Schultern, Kopf und Gesicht. Reagiert das Kind darauf gelassen, kann man ein vorsichtiges Untertauchen wagen. Babys besitzen einen so genannten Atemschutzreflex, der bewirkt, dass sie unter Wasser die Luft anhalten. Dass Wasser in die Lunge gerät, ist bei einem gesunden Baby daher nicht zu befürchten. Planen Sie, mit Ihrem Baby einen Säuglingsschwimmkurs zu besuchen, sollten Sie sich gut darauf vorbereiten. Erkundigen Sie sich frühzeitig, wo in Ihrer Umgebung Kurse abgehalten werden, und bitten Sie dort um Information in Form einer Broschüre oder eines persönlichen Beratungsgesprächs.<br />
Wenn möglich, vereinbaren Sie zunächst eine Probestunde, in der Sie prüfen können, ob Ihnen das Ambiente und die Betreuung durch die Kursleitung zusagt. Mit dem Säuglingsschwimmen kann ab dem vierten Lebensmonat gestartet werden. Sie sollten Ihr Baby aber schon fünf bis sechs Wochen vor der ersten Schwimmstunde auf den Kurs vorbereiten – und zwar in der Badewanne. Legen Sie Ihr Baby dazu in die große Wanne, damit es sich an eine größere Bewegungsfreiheit im Wasser gewöhnt. Die Badetemperatur sollten Sie bei jedem Bad etwas mehr senken – von anfangs 37 °C bis auf 32 °C, was der Beckentemperatur beim Schwimmkurs entspricht. Mit dieser Vorbereitung können Sie und Ihr Baby ins Schwimmvergnügen starten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinderkrankheiten erkennen und behandeln</title>
		<link>http://unser-kind.com/2010/05/09/kinderkrankheiten-erkennen-und-behandeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 16:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[kranheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kinderkrankheiten“ &#38; allgemeine Erkrankungen


Grundsätzlich:
Die meisten Erkrankungen werden durch Viren oder Bakterien hervorgerufen.
Durch Kontakt (Berührung, Niesen, Husten,&#8230;) werden sie von

Mensch (Tier) zu Mensch oder von
Ding zu Mensch (Spielzeug, Erde, Nahrungsmittel, Impfung&#8230;)
Luft zu Mensch übertragen

Der Körper merkt sich, mit welchen Viren er schon Kontakt hatte. Die „Körperpolizei“ (=Immunsystem) erinnert sich beim nächsten Kontakt an diese Viren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Kinderkrankheiten“ &amp; allgemeine Erkrankungen</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Grundsätzlich:</p>
<p>Die meisten Erkrankungen werden durch <strong>Viren </strong>oder <strong>Bakterien </strong>hervorgerufen.</p>
<p>Durch Kontakt (Berührung, Niesen, Husten,&#8230;) werden sie von</p>
<ul>
<li>Mensch (Tier) zu Mensch oder von</li>
<li>Ding zu Mensch (Spielzeug, Erde, Nahrungsmittel, Impfung&#8230;)</li>
<li>Luft zu Mensch übertragen</li>
</ul>
<p>Der Körper merkt sich, mit welchen Viren er schon Kontakt hatte. Die <strong>„Körperpolizei“ (=Immunsystem) </strong>erinnert sich beim nächsten Kontakt an diese Viren und kann sie dann viel schneller bekämpfen.</p>
<p>Die „Körperpolizei“ bei einem Baby ist noch nicht so stark. Zuerst wird sie noch durch die Abwehrkräfte der Mutter unterstützt. Die bekommt das Baby über die Muttermilch. Doch bald nach der Geburt beginnt das Baby sein eigenes Immunsystem zu trainieren. Bei einer <strong>Impfung </strong>erhält das Baby (oder der Erwachsene) abgeschwächte <strong>Viren</strong>. Die sind zu schwach um eine ganze Erkrankung hervorzurufen (zu machen), aber sie sind noch stark genug um das Immunsystem zu trainieren. Wenn das Kind dann das nächste mal auf diesen Virus trifft, erkennt ihn die Körperpolizei schon und kann sich sehr schnell wehren. Gegen viele <strong>Kinderkrankheiten </strong>(Masern, Mumps, Röteln, Diphterie, Keuchhusten, Tetanus, Hämophillus, Kinderlähmung &#8230;) kann geimpft werden. Das sind <strong>sehr schwere Krankheiten </strong>an denen früher sehr viele Kinder gestorben sind. Sie heißen Kinderkrankheiten, weil fast jeder Mensch sie als Kind bekommt. Werden die Babys schon geimpft, dann kann der Körper rechtzeitig seine Körperpolizei trainieren.</p>
<p>Wenn dann das Kind Kontakt mit diesem Virus hat, kann die Körperpolizei den Virus bekämpfen und das Kind wird nicht oder nur ganz wenig krank. <strong>!Tipp!: </strong>Gleich beim ersten Besuch beim Kinderarzt den Termin für die nächste Impfung ausmachen!</p>
<p><strong>Woran erkenne ich, dass mein Kind krank ist?</strong></p>
<p>das Kind ist früher müde, grantig, weint mehr als sonst</p>
<p><strong>Woran erkenne ich, dass mein Kind Fieber hat?</strong></p>
<p>heiße, rote Wangen; heißer Körper; manchmal auch ganz kalte Hände und Füße; glasige Augen (wie mit Tränen)</p>
<p><strong>Wie messe ich am besten Fieber?</strong></p>
<p>Bei einem Baby: im Popo (Beine gut festhalten!)</p>
<p>Bei Kindern ab 2 Jahren: unter der Achsel (ein Erwachsener muß dabei sitzen bleiben, damit das Thermometer nicht verrutscht oder herausfällt)</p>
<p><strong>Was soll ich bei Fieber tun?</strong></p>
<p>Pullover ausziehen, Hose ausziehen; nur T-Shirt + Unterwäsche die Wärme kann abgegeben werden</p>
<p>Wenn das Kind kalte Füße hat Socken oder Strumpfhose anziehen</p>
<p>mehr zu trinken geben als sonst Tee, Wasser, Saft (kein Fanta, Cola,&#8230;)</p>
<p><strong>Ist Fieber gefährlich? </strong>Ja und nein</p>
<p>Fieber ist das Zeichen dafür, dass die Körperpolizei arbeitet und sich gegen Viren und</p>
<p>Bakterien wehrt.</p>
<p>Wenn das Kind viel trinkt, lustig ist, fast „wie immer“ ist, dann kann der Körper gut</p>
<p>damit umgehen. gut beobachten, regelmäßig Fieber messen (3x am Tag bis die</p>
<p>Temperatur unter 37,5°C ist oder das Kind gesund wirkt)</p>
<p>Wenn das Kind sehr viel schläft, wenig trinkt und längere Zeit über 39°C Fieber hat</p>
<p>braucht es Hilfe. Kinderarzt oder Spital. Fieberkurve mitnehmen!</p>
<p><strong>Weiß der Kinderarzt immer, um welche Krankheit es sich handelt?</strong></p>
<p>Nein, nicht immer. Denn viele Krankheiten fangen mit den gleichen Symptomen</p>
<p>(=Zeichen) an z.B.: Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, &#8230;</p>
<p>Erst einige Stunden oder Tage später kommen zusätzliche Symptome dazu wie</p>
<ul>
<li>Augenentzündung und weiße Flecken im Mund, rote Flecken auf dem Körper</li>
</ul>
<p>(=Masern)</p>
<ul>
<li>geschwollene Wangen (=Mumps)</li>
<li>rote Flecken am Körper (=Röteln)</li>
</ul>
<p><strong>Was soll ich tun, wenn ein befreundetes Kind krank ist?</strong></p>
<ul>
<li>Nicht besuchen!</li>
<li>Haben die Kinder unmittelbar vor der Erkrankung miteinander gespielt: gut</li>
</ul>
<p>das Zimmer lüften wo das kranke Kind war</p>
<ul>
<li>Das Spielzeug, mit dem das kranke Kind gespielt hat, waschen (besonders</li>
</ul>
<p>wenn sie noch alles in den Mund nehmen!).</p>
<p><strong>Wenn wir zum Kinderarzt müssen, was soll ich mitnehmen?</strong></p>
<ul>
<li>immer den Mutter-Kind-Pass und den Impfpass</li>
<li>bei Fieber: Fieberkurve</li>
<li>eigene Decke, eigene Stoffwindel um das Baby drauf zu legen (zu Hause gleich waschen) Nie ohne Stoffwindel auf einen fremden Wickeltisch legen! (Bakterien,Viren!)</li>
</ul>
<ul>
<li>Teefläschchen (zu Hause gleich waschen)</li>
<li>eigenes Stofftier (zu Hause gleich waschen)</li>
</ul>
<p><strong>Was kann ich tun, wenn mein Kind hustet?</strong></p>
<ul>
<li>feuchte Wäsche oder Handtücher in der Nähe des Kindes aufhängen</li>
<li>½ Stunde in der frischen Luft spazieren gehen (bis 38°C Fieber möglich; da aber schon warm anziehen!)</li>
</ul>
<ul>
<li>beim Essen: kleinere Mahlzeiten geben; Kinder erbrechen auch manchmal beim</li>
</ul>
<p>Husten; vom Kinderarzt abhorchen lassen Hustensaft</p>
<p><strong>Woran erkenne ich Durchfall?</strong></p>
<ul>
<li>sehr weicher bis flüssiger Stuhl (sieht aus wie Senf oder schmutziges Wasser), der stinkt</li>
</ul>
<ul>
<li>bei Babys oft schwer zu unterscheiden zu normalem Stuhl Windel mit Stuhl mitnehmen und dem Kinderarzt/ im Spital zeigen</li>
</ul>
<p><strong>Was kann ich tun, wenn mein Kind Durchfall hat?</strong></p>
<ul>
<li>Für Babys und kleine Kinder ist Durchfall oder Erbrechen sehr gefährlich!</li>
<li>Rasch Kinderarzt oder Spital aufsuchen! Stuhlwindel (Pampers) mitnehmen und herzeigen. Zählen, wie oft Kind Stuhl hatte.</li>
</ul>
<p>„So viel wie unten herauskommt, oben nachfüllen“ = viel zu trinken geben!</p>
<p><strong>Bin ich eine schlechte Mutter, wenn mein Kind krank wird? Habe ich etwas falsch</strong></p>
<p><strong>gemacht?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nein!!! Bakterien und Viren gibt es überall.</p>
<p>Durch die Impfungen wird das Kind vor einigen schweren Krankheiten geschützt. Der Körper</p>
<p>kann sich schneller wehren. Der Schutz hält für viele Jahre, oft für das ganze Leben.</p>
<p>Manchmal wird das Kind auch Medikamente brauchen, die die Krankheit bekämpfen aber</p>
<p>nicht das ganze Leben wirken. Zum Beispiel Antibiotika. Die helfen gegen Bakterien, nicht</p>
<p>gegen Viren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Krabbelgruppe und PEKiP</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 16:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegung und Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Krabbelgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[PEKiP]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Eltern – vor allem Mütter – suchen mit ihrem Baby den Kontakt zu einer Krabbel- oder PEKiP-Gruppe. Mütter und Kinder treffen sich hier meist einmal wöchentlich. Während die Babys spielen, können sich die Mütter über ihre Erfahrungen austauschen. Zwischen einer normalen Krabbelgruppe und einer PEKiP-Gruppe muss jedoch deutlich unterschieden werden. Eine Krabbelgruppe verfolgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Eltern – vor allem Mütter – suchen mit ihrem Baby den Kontakt zu einer Krabbel- oder PEKiP-Gruppe. Mütter <img class="alignright size-full wp-image-268" title="81" src="http://unser-kind.net/wp-content/uploads/2010/05/81.jpg" alt="" width="314" height="309" />und Kinder treffen sich hier meist einmal wöchentlich. Während die Babys spielen, können sich die Mütter über ihre Erfahrungen austauschen. Zwischen einer normalen Krabbelgruppe und einer PEKiP-Gruppe muss jedoch deutlich unterschieden werden. Eine Krabbelgruppe verfolgt lediglich das Ziel, regelmäßig zusammenzukommen. Da die Babys im ersten Lebensjahr noch nicht miteinander spielen können, ist die Gruppe in erster Linie ein Gewinn für die Mütter. Eine PEKiP-Gruppe (Abkürzung für „Prager Eltern- Kind-Programm“) hat dagegen das Ziel, die Entwicklung der Babys aktiv zu unterstützen. Das Konzept wurde in den 1960er Jahren von dem Prager Psychologen Dr. Jaroslav Koch entwickelt. Er vertrat die Auffassung, dass Babys, die durch Spiele angeregt und zu Bewegung animiert werden, zufriedener und ausgeglichener sind als Babys, die nicht entsprechend gefördert werden.</p>
<p>Ein entscheidender Bestandteil von PEKiP ist, dass die Kinder während der Gruppentreffen immer nackt sein sollen. Da die Babys im Alltag fast rund um die Uhr durch Kleidung eingeengt werden, ist die Nacktheit für sie meist eine sehr angenehme Erfahrung. Koch nannte sein Programm auch „Erziehung durch Bewegung“, und für Bewegung bedarf es zunächst einmal der nötigen Bewegungsfreiheit. Beim PEKiP geht es jedoch nicht <img class="alignleft size-full wp-image-269" title="82" src="http://unser-kind.net/wp-content/uploads/2010/05/82.jpg" alt="" width="313" height="254" />darum, die Entwicklung des Babys zu beschleunigen oder in eine bestimmte Richtung zu lenken. Es geht lediglich darum, die Fähigkeiten, die in dem Kind bereits stecken, anzuregen, und das Baby dazu zu bringen, von sich aus von ihnen Gebrauch zu machen. PEKiP-Kurse finden stets unter Aufsicht ausgebildeter Gruppenleiterinnen oder Gruppenleiter statt. Man trifft sich einmal wöchentlich für 90<br />
Minuten. Damit der Kurs in einer angenehmen und überschaubaren Atmosphäre stattfindet, sollten maximal sechs bis acht Babys zusammen mit Müttern oder Vätern an dem Kurs teilnehmen. Die Babys sollten beim ersten Besuch der Gruppe vier bis sechs Wochen alt sein. Im Idealfall bleibt die kleine Gruppe während des gesamten Kurses unverändert. Auf diese Weise kann unter den Eltern ein angenehmes vertrautes Verhältnis entstehen.</p>
<p>Während der 90 Minuten, die ein Treffen dauert, erhalten die Eltern von der Gruppenleiterin Anleitungen für Spiele, die sie mit <img class="alignright size-full wp-image-270" title="83" src="http://unser-kind.net/wp-content/uploads/2010/05/83.jpg" alt="" width="266" height="266" />ihren Babys ausprobieren können. Zum Beispiel wird die Mutter dazu aufgefordert, ihr auf dem Rücken liegendes Baby zu einem Spiel mit einem Wasserball zu ermuntern. Der Wasserball hängt an einer Schnur und wird langsam abgesenkt, bis er die Füße des Babys sanft berührt. Der Unterschied<br />
eines solchen Spiels im Gegensatz  zu üblicher Babygymnastik besteht darin, dass die Gliedmaßen des Babys nicht von den Eltern bearbeitet werden, sondern dass es selbst aktiv werden muss. Man überlässt dem Baby die Wahl. Wenn es möchte, kann es gegen den heruntergelassenen Wasserball treten und dadurch herausfinden, was es mit seinen kleinen Füßchen schon in Bewegung setzen kann, es wird aber nicht dazu gezwungen. Spricht das Baby auf ein Spiel nicht an, probiert man einfach etwas anderes aus.</p>
<p>Die Eltern können während der Gruppentreffen herausfinden, an welchen Spielen das Baby offenbar besonderen Spaß hat, und diese Spiele dann auch zu Hause in den Familienalltag einbauen.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-271" title="84" src="http://unser-kind.net/wp-content/uploads/2010/05/84.jpg" alt="" width="289" height="244" />Ein PEKiP-Kurs kann sich auf die körperliche und geistige Entwicklung des Babys überaus positiv auswirken. In einer angenehm ungezwungenen Atmosphäre kann es seine Fähigkeiten erproben, was Körperbewusstsein und Selbstvertrauen stärkt. Außerdem ist ein PEKiPKurs eine ideale Vorbereitung für Spielgruppen, die Sie mit Ihrem Baby ab dem zweiten Lebensjahr besuchen können. Ihr Baby ist dann<br />
schon an den Umgang mit anderen Eltern und Kindern gewöhnt.</p>
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		<title>Babymassage</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 16:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegung und Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Babymassage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Babymassage ist – wie Massage im Allgemeinen – eine medizinische Maßnahme, die Körper und Seele gut tut. Für Babys ist die Erfahrung der Massage besonders angenehm, weil für sie der Körperkontakt und das Berühren der Haut mit einem Gefühl der Sicherheit verbunden sind. Aber auch Vorteile der Babymassage in Bezug auf die körperliche Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Babymassage ist – wie Massage im Allgemeinen – eine medizinische Maßnahme, die Körper und Seele gut tut. Für Babys <img class="alignright size-full wp-image-263" title="76" src="http://unser-kind.net/wp-content/uploads/2010/05/76.jpg" alt="" width="304" height="245" />ist die Erfahrung der Massage besonders angenehm, weil für sie der Körperkontakt und das Berühren der Haut mit einem Gefühl der Sicherheit verbunden sind. Aber auch Vorteile der Babymassage in Bezug auf die körperliche Entwicklung lassen sich nachweisen. So werden infolge der sanften Massage beispielsweise vermehrt Wachstumshormone ausgeschüttet. Außerdem wirkt die Massage stimulierend auf das Herz-Kreislauf-System des Babys.</p>
<p>Haut und Muskeln werden stärker durchblutet, die Atmung intensiviert sich. Als sehr hilfreich hat sich die Massage auch bei der Behandlung von Verdauungsbeschwerden des Babys erwiesen. Die im frühen Säuglingsalter häufig aufHoppe tretenden Blähungen können durch ein sanftes Massieren des Bauchs abgemildert werden.</p>
<p>Sie können mit der Babymassage ab der dritten Lebenswoche beginnen. Der Nabel muss in jedem Fall gut abgeheilt sein. Zu <img class="alignright size-full wp-image-264" title="77" src="http://unser-kind.net/wp-content/uploads/2010/05/77.jpg" alt="" width="288" height="209" />den gängigen  Techniken gehört ein langsames Streichen von den Schultern zur Brust und eine kreisende Bewegung der Hand auf Babys Bauch. Wenn das Baby auf dem Bauch liegt, können Sie mit den Händen von den Schultern sanft in Richtung Po fahren. Arme und Beine massieren Sie, indem Sie sie umfassen und vom Rumpf aus in Richtung der Hände und Füße streichen. Verwenden Sie für die Massage eine Babylotion oder noch besser Mandelöl. Eine Massage sollte ungefähr zehn Minuten dauern. Wenn Sie differenziertere Massagetechniken kennen lernen möchten, empfiehlt sich der Besuch eines Massagekurses.</p>
]]></content:encoded>
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